Manuel Winteler.


Mit Herz und Leidenschaft!

Ich heisse Manuel Winteler, bin 42 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und unserem 9-jährigen Sohn in Stäfa. In meiner Freizeit bin ich am liebsten in der Natur unterwegs, mit der Familie beim wandern, am joggen, biken oder langlaufen. Zudem lese und reise ich gerne. Nach der Ausbildung zum Biologielehrer an der ETH in Zürich leitete ich während vier Jahren einen Waldkindergarten mit Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren. Die Freude mit den jüngeren Kindern motivierte mich,  an der Pädagogischen Hochschule in Zürich die Zusatzqualifikation zum Primarlehrer zu absolvieren. Seit 2008 unterrichte ich an der Unterstufe in Stäfa. Nach der Geburt unseres Sohnes reduzierte ich mein Unterrichtspensum und ich schätze seither den wertvollen Kontakt zu ihm. Die frei gewordene Zeit, welche der Schuleintritt unseres Sohnes mit sich brachte, führten schliesslich zum Start meines Engagements in der Elternbildung. Doch was bewegte mich genau dazu?

Durch die vielfältigen Anforderungen im familiären wie beruflichen Umfeld überforderte ich mich immer wieder selber. Die negativen Folgen davon - Stress, innere Unruhe, Anspannung, Unzufriedenheit - übertrugen sich zunehmend auch auf meine Familie. Deshalb begann ich im Jahre 2013, mich in diversen Kursen und Coachings intensiv mit mir selber auseinanderzusetzen. Dabei wurde mir bewusst, dass mein Leben bis anhin von Ängsten, inneren Zwängen und negativen Glaubenssätzen gesteuert wurde. Ich entdeckte nach und nach, wie befreiend es ist, Ballast abzuwerfen. Durch das Loslassen alter Muster zeigen sich nun immer mehr neue Interessen und Leidenschaften, welche meinem wahren Selbst entsprechen. Mein Engagement zum Wohle der Kinder stellt für mich eine solche Herzensangelegenheit dar.

Mein wertvollster Lehrmeister in diesem Entwicklungsprozess ist jedoch unser Sohn. Indem er mir immer wieder den Spiegel hinhält, wird mir ermöglicht, mein Fühlen, Denken und Handeln selbstkritisch zu hinterfragen. So wurden in den letzten Jahren meine Ängste und Schwächen schonungslos aufgedeckt und ich kam nicht darum herum, diese anzunehmen und mich ihnen zu stellen. Ich lernte so auch meine Grenzen kennen und für diese einzustehen. Zentral war auch die Erkenntnis, dass Emotionen wie Ungeduld oder Ärger, welche durch bestimmte Verhaltensweisen meines Sohnes in mir ausgelöst werden können, nichts mit ihm, sondern mit meiner eigenen Geschichte zu tun haben. Entsprechend wichtig ist es, dies nicht an ihm auszulassen und ihm das Gefühl zu geben, schuld an meiner schlechten Laune zu sein. Zwischendurch immer wieder kurze Ruhephasen einzulegen hilft mir, mich selber besser zu spüren und bei mir zu bleiben. Dies wirkt sich wiederum positiv auf mein Einfühlungsvermögen meinem Sohn gegenüber aus. So mache ich immer wieder die schöne Erfahrung, dass eine Umarmung mit offenem Herzen mehr hilft als endlose Machtkämpfe...            

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